Schmerztherapie und

Bioelektromagnetische Energieregulation

 

 

Immer mehr Menschen in aller Welt leiden unter Schmerzen verschiedenster Art. Migräne und Spannungskopfschmerzen sind inzwischen zu wahren Volkskrankheiten geworden. In den Industrieländern leidet bereites jeder Dritte an Rückenschmerzen. Von Gelenk-, Knochen-, Muskel- oder Wundschmerzen sind zunehmend mehr Menschen betroffen. Deshalb hat sich die Schmerztherapie zu einer eigenständigen Therapierichtung entwickelt. Diese Entwicklung wird in der Medizin aber auch kontrovers diskutiert. Die Vertreter der alten Schule sind der Meinung, dass der Schmerz immer eine Ursache hat, die beseitigt werden muß. Gleichzeitig vertreten diese Ärzte die Auffassung, dass man bestimmte Krankheiten nicht heilen kann. Hier setzt die Argumentation der Befürworter einer eigenständigen Schmerztherapie an. Wenn man schon die Ursache des Schmerzes nicht beseitigen kann, sollte man wenigstens den Schmerz bekämpfen. Selbst im Bereich der alternativen Medizin gibt es zur Schmerztherapie die unterschiedlichsten Auffassungen. Die interdisziplinäre Forschung der Physik, der Biologie und der Medizin führte zu völlig neuen Vorstellungen über die Fähigkeiten lebender Systeme. Die Betrachtung des Menschen als ein chemisch- mechanisches System wird durch die übergeordnete physikalische Betrachtung vervollständigt. Vor allem die Erkenntnisse über die Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbstheilung führten zu neuen Auffassungen über Gesundheit und Krankheit. Die elektromagnetische Wechselwirkung wurde als Grundlage allen Lebens erkannt. Unter diesen Gesichtspunkten muß auch eine andere Bewertung des Schmerzes vorgenommen werden. Der Schmerz hat viele Gesichter. Es gibt ihn als bohrenden oder stechenden Schmerz, als ziehenden oder dumpfen Schmerz, als Oberflächen- oder Tiefenschmerz. Jeder Mensch empfindet den Schmerz individuell anders. Obwohl Schmerz immer unangenehm ist, ist er der „Freund des Menschen“ oder anders ausgedrückt, der „Hüter der Gesundheit“. Als eine Art Alarmsignal macht er den Menschen darauf aufmerksam, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist. Manchmal hat der Schmerz aber auch die Eigenschaft sich zu verselbstständigen. Der Mensch empfindet noch Schmerzen, obwohl die Ursache für diesen Schmerz schon lange behoben ist. Jede Schmerzempfindung setzt einen Schmerzreiz voraus. Dieser Reiz wird dann über Nerven zum Gehirn geleitet und löst dort entsprechende Reaktionen aus. Allen Schmerzreizen gemeinsam ist die Veränderung im Gewebe oder an der Zelloberfläche. Schmerz ist der „Schrei der Zelle nach Sauerstoff“. Schmerz geht einher mit chemischen Veränderungen in der Zelle, mit der Freisetzung von schmerzerregenden Stoffen wie Wasserstoffionen, Kaliumionen, Histamin oder Serotonin. Schmerz kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Geht man allerdings diesen Ursachen auf den Grund, so stellt man fest, dass es sich in letzter Konsequenz immer um eine Stoffwechselstörung von Zellen handelt. Diese Stoffwechselstörung geht auch immer mit einer Störung des Zellmembranpotentials einher. Am deutlichsten wird diese Auffassung beim Verletzungsschmerz. Jede Wunde ist eine Zerstörung von Gewebe, d.h. es werden Zellmembranen zerstört, damit wird auch das Membranpotential gestört, was wiederum zu einer Beeinträchtigung des Stoffwechsels der Zelle und auch der umliegenden Zellen führt. Jedes Hämatom, jede Prellung, Zerrung, Stauchung, ja selbst jeder Muskelkater haben feinste Verletzungen der Zellstrukturen als Ursache. Bereits 1994 wurde in „Science“ von sogenannten elektrischen „Genschaltern“ berichtet. Die Nerven- und Muskelaktionspotentiale, die Voraussetzung für jede Bewegung sind, aktivieren in den Zellen Gene, die dann eine spezifische Proteinsynthese regenerieren, sogenannte Reperaturproteine, die Zellmembranen regenerieren. Durch ein adäquates elektromagnetisches Signal, wie der BEMER 3000 es erzeugt, konnte eine Beschleunigung der Wund- und Knochenheilung von bis zu 40% beobachtet werden. Auch der Entzündungsschmerz wird durch einen gestörten Stoffwechsel von Zellen verursacht. Dabei ist es völlig egal, ob die Ursache bakteriell oder aseptisch ist, ob der Schmerz akut oder chronisch ist. Entzündung bedeutet in jedem Fall eine Hyperämie (Blutfülle durch behinderten Blutabfluß) und erhöhten Kapillarinnendruck. Folgen sind unter anderem der Austritt von Blutflüssigkeit in das Gewebe (Exsudate und Infiltrate). Diese verursachen Schwellungen, wodurch der Stoffwechsel behindert wird. Außerdem werden Wasserstoffionen freigesetzt. Dadurch kommt es zu einer Übersäuerung des Gewebes, was bis zum Zelltod (Nekrose) führen kann. Sowohl die Übersäuerung als auch der erhöhte Druck durch die Schwellung bewirken das Symptom Schmerz. Durch das elektromagnetische Signal des BEMER 3000 wird die Durchblutung verbessert, die Stase bzw. Prästase im Entzündungsherd wird abgebaut und kollaterale Ödeme werden ausgeschwemmt. Die Zellen werden wieder ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Der Stoffwechsel wird angeregt und die Regeneration aktiviert. Mit dem Blut werden auch Makrophagen, Lymphozyten und Immunkörper verstärkt zum Herd transportiert. Die Schwellung geht zurück und die Entzündung klingt ab. Die Besserung von Schmerzen bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises unter der BEMER-Therapie beruht ebenfalls auf den oben beschriebenen Effekten, was sich an Hand der Besserung der Werte der Rheumafaktoren belegen läßt. Schmerzen bei Verspannungen der Muskulatur Kommen durch eine Engstellung der Blutgefäße, z. B. durch psychischen Streß und einer damit verbundenen Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff. Oder bei einem Lumbago führt die spastische Kontraktion von Muskeln zu einer Verringerung der Durchblutung, was ebenfalls zu einer Beeinträchtigung des Stoffwechsels führt. Das spezielle Signal des BEMER 3000 aktiviert das körpereigene Stickstoffmonoxydsystem in den Gefäßwänden, was zu einer Gefäßerweiterung und damit zur Verbesserung der Durchblutung führt. Diese Wirkung ist auch bei der Therapie von Migräne relevant. Migräne ist die Folge eines Spasmus der Hirngefäße. Die durchblutungsfördernde Wirkung des BEMER 3000 führt zu Abklingen der Symptome. Schmerz bei Arthrose, hier führt der gestörte Stoffwechsel zum Absterben von Knorpelzellen, da durch reiben die Knochenenden aufeinander, was wiederum den Schmerz verursacht. Der BEMER 3000 aktiviert die Regeneration der Knorpelzellen (siehe auch Info zur Arthrose).

Bereits 1994 wurde in „Science“ von sogenannten elektrischen „Genschaltern“ berichtet. Die Nerven- und Muskelaktionspotentiale, die Voraussetzung für jede Bewegung sind, aktivieren in den Zellen Gene, die dann eine spezifische Proteinsynthese regenerieren, sogenannte Reparaturproteine, die Zellmembranen reagieren. Durch ein adäquates elektromagnetisches Signal, wie der BEMER 3000 es erzeugt konnte eine Beschleunigung der Wund- und Knochenheilung von bis zu 40% beobachtet werden. Auch der Entzündungsschmerz wird durch einen schönen Stoffwechsel von Zellen verursacht. Dabei ist es völlig egal, ob die Ursache bakteriell oder aseptisch ist, ob der Schmerz akut oder chronisch ist. Entzündung bedeutet in jedem Fall eine Hyperämie (Blutfülle durch behinderten Blutabfluß) und erhöhten Kapillarinnendruck. Folgen sind unter anderem der Austritt von Blutflüssigkeit in das Gewebe (Exsudate und Infiltrate). Diese verursachen Schwellungen, wodurch der Stoffwechsel behindert wird. Außerdem werden Wasserstoffionen freigesetzt. Dadurch kommt es zu einer Übersäuerung des Gewebes, was bis zum Zelltod (Nekrose) führen kann. Sowohl die Übersäuerung als auch der erhöhte Druck durch die Schwellung bewirken das Symptom Schmerz. Durch das elektromagnetische Signal des BEMER 3000 wird die Durchblutung verbessert, die Stase bzw. Prästase im Entzündungsherd wird abgebaut und kollaterale Ödeme werden ausgeschwemmt. Wir könnten die Analyse des Schmerzes fortsetzen und kämen immer zum gleichen Ergebnis. Wenn sich die Schmerztherapie nur auf die Unterdrückung des Schmerzes konzentriert, geht sie am Wesen des Lebens vorbei und verhindert in vielen Fällen sogar die Heilung. Regeneration und Heilung basieren auf einem funktionierenden Stoffwechsel. Grundlage des Stoffwechsels ist die elektromagnetische Wechselwirkung. Deshalb wird die Therapie mit elektromagnetischen Feldern schon lange zur Heilung von Knochenbrüchen eingesetzt. In neuster Zeit hat diese Therapie zu Recht Eingang in die Allgemeinmedizin gefunden. Auch in der Schmerztherapie läßt sie sich erfolgreich einsetzen. Mit dem Begriff Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulation verbindet sich eine Therapie, die im breiten Umfang den Stoffwechsel aktiviert und damit die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt. Durch die verbesserte Regeneration kommt es zum Abklingen chronischer Schmerzen, Verletzungen heilen schneller und Muskelverspannungen lösen sich. Damit stellt die BEMER-Therapie eine Ursachen bezogene Therapie dar, die auch in der Schmerztherapie zunehmend angewandt wird.

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