zur hyperbaren Ozontherapie

Eine besonders intensive Form der Sauerstofftherapie

Was ist Ozon?Ozon ist eine besondere Modifikation des Elements Sauerstoff, welche aus 3-atomigen Sauerstoffmolekülen besteht. Der charakteristische Geruch hat auch zu der Bezeichnung „Ozon“ geführt. Ozon ist schwerer als Luft; es ist ein je nach Konzentration bläuliches bis farbloses Gas. Es hat eine sehr hohe Oxydationswirkung, weswegen es auch als Aktivsauerstoff bezeichnet wird.

Wo kommt Ozon vor?

Ozon ist Bestandteil unserer Atmosphäre. In Höhen von 10 - 50 km befindet sich Ozon in der Atmosphäre, ohne dessen hervorragende Filterwirkung gegenüber den ultravioletten Strahlen des Sonnenlichtes ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre.

 

Wie stellen wir Ozon her?

Reiner Sauerstoff und sehr hohe elektrische Entladungsenergie eines Entladungsgenerators ergibt Ozon, wie schon 1875 erstmals von Werner v. Siemens zur Herstellung von Ozon verwendet. Dieses Verfahren ist prinzipiell zur Herstellung unseres medizinischen Ozons unverändert.

 

Wirkung des Ozons im menschlichen Körper:
  • Die Verklumpung der roten Blutkörperchen wird reduziert. Damit entsteht eine deutliche Verbesserung des Blutdurchflusses und des Sauerstofftansportes. So werden Durchblutungsstörungen abgebaut.
  • Es entstehen ein vermehrtes Angebot und dadurch eine erhöhte Aufnahme von Sauerstoff für das Gewebe
  • Damit kommt es zu einer wesentlichen Verbesserung des Stoffwechsels der Zellen, welcher den Motor der gesamten Energiegewinnung des Körpers darstellt.
  • Die Entgiftungsfunktion der Leber wird wesentlich angeregt.
  • Fette (Cholesterin und Triglyceride) sowie Harnsäure werden verstärkt abgebaut und der Blutfettspiegel bzw. der Harnsäurespiegel werden deutlich gesenkt.
  • Viele Arten von Bakterien, Viren, und Pilzen werden getötet und deren Neubildung wird verhindert.

 

Die Ozon-Therapie: 

Die Ozontherapie ist ungefähr 80 Jahre alt und wird von den Ärzten seit dieser Zeit weltweit mit großem Erfolg angewandt. Viele Behandlungen wurden in den verschiedensten Formen bereits durchgeführt - sei es als:

  • Injektionen (Spritzen) intramuskulär - Gesäßmuskel
  • Injektionen (Spritzen) intraarteriell - in die Arterie
  • Kleine „Eigenblutbehandlungen“ - Blut wird aus der Vene entnommen und mit Ozon und eventuell entsprechenden Medikamenten gemischt in den Gesäßmuskel gespritzt.
  • Große „Eigenblutbehandlung“ - auch als Blutwäsche bekannt - hierbei werden aus der Armvene ca. 100-200 ccm Blut in eine sterile Vakuumflasche entnommen, ähnlich wie bei einer Blutspende. Dann wird die so entnommene Blutmenge mit Ozon in unterschiedlicher Konzentration gemischt und dem Patienten wieder, wie bei einer Infusion, im gleichen Arbeitsgang in die Armvene zurückgegeben.

 

Mit einem neuentwickelten Biozon-H.O.T.-Gerät wird die Blutwäsche durchgeführt.

Dieses Spezialgerät garantiert eine reibungslose und komplikationslose Durchführung dieser Therapie, wobei garantiert ist, daß keine Viren (z. B. Hepatitisviren) von Patient zu Patient übertragen werden können. Der Patient kann nach der Blutwäsche, besonders nach den ersten ein bis zwei Mal, eine leichte Ermüdung empfinden, die aber nach etwa einer Stunde einer besonderen Frische und einem Wohlbefinden weicht. Ansonsten ist diese Therapie frei von Nebenwirkungen und völlig unbelastend.

Die Menge des Blutes und die Konzentration des Ozons ist speziell nach Art der Krankheit und Konstitution des Patienten unterschiedlich.

Bei sachgemäßer und verantwortungsbewußter Anwendung ist die Ozonbehandlung absolut gefahrlos!

 

Indikation der Ozontherapie:

Alle Formen von Durchblutungsstörungen, arteriell sowie venös, wie z. B. der Gliedmaßen, des Herzens (Angina pectoris) und besonders des Gehirns.

  • Herzinsuffizienz
  • Durchblutungsstörungen der Augen mit Einschränkung der Sehkraft.
  • Migräne
  • Viele Arten von Schwindelanfällen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen verschiedenster Art (Akne, Ekzeme)
  • Unbedingt als Zusatztherapie bei Krebs (Therapieerfolge nachgewiesen)
  • Verzögerte körperliche Erholung nach schweren Erkrankungen
  • Nachlassende Leistungskraft, Vitalitätsstörungen
  • Mangelnde Abwehrlage, Infektabwehrschwäche
  • Involutionsdepression
  • Allgemeine Regeneration
  • Sämtliche Leberschädigungen
  • Zu hohe Blutfettwerte
  • Zu hoher Harnsäurespiegel

und vieles mehr !

Eine Kombination mit anderen biologischen Heilmaßnahmen, wie z. B. der BIT oder der MRT und STT u.ä. ist jederzeit möglich und erhöht, abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild, häufig noch den Therapieerfolg.  

Was Sauerstoff nicht kann, vermag Ozon“ (E. Payr)

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung